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| Diskussion: Fleischerfachgeschäft als Dienstleistungs-Zentrum | | Drucken | |
| Geschrieben von: Redaktion |
| Mittwoch, den 23. November 2011 um 23:28 Uhr |
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Seite 1 von 3
Dresden (Helmer Pardun/23.11.2011) - Das neue Verhältnis von Fleischer, Fachgeschäft und Verbrauchern im sächsischen Fleischerhandwerk. Ein Diskussionsbeitrag zum Verständnis des Fleischerfachgeschäftes als Service-Zentrum für Grundversorgung, Genuss und Geschmack und seinem Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung mit Fleisch. „Wir haben Unternehmen mit erkennbarem Profil, klaren Geschäftsmodellen, mit unvergleichlichen Stärken als z. T. schon traditionell inhabergeführte Familienbetriebe.“ So heißt es in einem sächsischen Beitrag im „Jahrbuch zum 121. Deutschen Fleischer-Verbandstag“ der am 9. und 10. Oktober 2011 in Radebeul bei Dresden stattfand und sich das Motto „Verlässlichkeit“ zum Leitmotiv gewählt hatte. Weiter im Text heißt es dann: „ Wir bieten handwerkliche Spitzenqualität bei Produkten und Service, bei produkttypischen Rezepturen und betriebstypischen Fertigungsvorgängen…Modernes Fleischerhandwerk ist vor allem aber ein modernes Handwerksverständnis als beiderseitig vorteilhaftes Zusammenwirken von Produzenten und Konsumenten in Sachen Frische, Qualität, Sicherheit und lebendiger Esskultur.“ Auch das Fleischerhandwerk wird künftig nicht mehr umhin kommen, dass der Kunde durch seine Ernährungsgewohnheiten und –wünsche, aber auch beeinflusst von öffentlichen Medien und veröffentlichten Meinungen, den Lebensmittelmarkt mit prägt und auf Service setzt. Ausgangspunkt unseres Beitrages ist die hier spezifisch als neu aufgezeigte Trendperspektive, nämlich die der „Serviceorientierung“ im Fleischerhandwerk als wichtigem Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Mitbewerbern. Aber auch das liegt im Trend. Die Bereitschaft neue Wege zu gehen, heißt es ebenfalls im genannten „Jahrbuch 2011“, habe Verbände und Handwerk in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sehr erfolgreich gemacht. Darauf aufbauend ist in Gesprächsrunden zwischen den Mitgliedern des SFIV Berufsbildungsausschusses, von Pressestelle und Präsidium eine Fachdiskussion ausgelöst worden, die vorrangig abzielt auf die Handhabung des zu erwartenden Bewerbermangels bei Lehrstellen und Fachkräften, längerfristig aber auch die stetig voranschreitende Veränderung des Verhältnisses von Fleischer, Fachgeschäft und Verbrauchern zum Nutzen aller beteiligten Parteien im Blickfeld hat. Das Fleischerhandwerk wird sich dieser Ansicht nach
Ausgangspunkt dieser neuen Verbindung von Fleischer, Fachgeschäft und Verbrauchern ist die Erkenntnis, um nur einige der Trends zu nennen,
Bei Partyservice, Außer-Haus-Verzehr, Menüservice, Imbiss, beim Betreiben und Bestücken von Betriebskantinen und bei der Versorgung der Bevölkerung mit Mittagstisch ist es längst kein Thema mehr – das Fleischerhandwerk entwickelt sich zum Service Beruf, das Fachgeschäft zum Service-Zentrum, der Verkäufer zum Service-Berater. Und über die f-Marke heißt es ganz bezeichnend für das Fleischerhandwerk, vor allem steht die f-Marke als "Einkaufswegweiser" für Frische und Service aus Meisterhand. >>> Das moderne Fleischerfachgeschäft als Service-Zentrum |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. November 2011 um 23:03 Uhr |






Service-Orientierung: Zur Entwicklung einer neuen Logik für das Ernährungshandwerk in der Region